Die nachfolgenden Webtipps sind in den Jahren 2007 bis 2009 für eine Zeitung entstanden:

 

Webtipp März 2009:

Frischer Webauftritt 2009

Ein guter Webworker richtet seinen Focus immer auf aktuelle Trends im Webdesign. Er behält aber auch die bewährten Elemente, Techniken und Grundsätze im Blick. Dazu gehören Barrierefreiheit, gutes Gestaltungsraster für die Inhalte, Top-Layout mit übersichtlicher Seitenstruktur und überzeugende Navigation.

So kommt 2009:

Frische Ideen für das Navigationsmenü: optisch attraktive Gestaltung geht Hand in Hand mit besserer Information zum Inhalt hinter dem Link.

Schnelle Ladezeiten: Website mit Minimal-Design in klarer Struktur.

Innovatives Logo-Design: NeueFormen sind Origami-Stil, Arabeske, innovative Piktogramme, Street Art oder Typografische Logos.

Riesen-Typografie: Überschriften oder wesentliche Infos erhalten eine Riesengröße.

Magazin-Layout: Prinzipien der Printlayouts wie Rasterlayout werden ins Webdesign übertragen.

• Carousels: mit Maus aktivierte Diashows nach dem Prinzip eines Karussels.

Multimedia: Breitbandanschlüsse ermöglichen zunehmend Multimediaanwendungen.

 

 

Webtipp Februar 2009:

Kurzporträt: CMS Joomla!

An Joomla! kommt auch ein Webdesigner mittlerweile nicht mehr vorbei. Dieses Content-Management-System (Redaktionssystem) ist dazu einfach zu gut. Aus dem Open-Source-Projekt Mambo hervorgegangen und von ihm 2005 abgenabelt, entwickelt sich das inzwischen preisgekrönte System ständig weiter und ist mit Drupal, Mambo und Typo3 (siehe meine PC-Kolumne August 2008) eines der meistbenutzten CMS weltweit.

Joomla! (Swaheli-Sprache: das Ganze, als Ganzes) eignet sich vor allem für den kleinen und mittleren Internetauftritt, ist kostenfrei auch für den kommerziellen Einsatz und bietet eine ständig wachsende Anzahl von Erweiterungen für die professionelle, optimierte Webpräsenz.

Weitere Vorteile:

• Leichte Administration für Nutzer mit wenig bis keinen Programmier- und HTML-Kenntnissen, die dennoch schnell und funktional an ihrer Website arbeiten wollen.

• Strikte Trennung von Layout, Design und funktionalem Quelltext.

• Flexibilität und zusätzliche Funktionen mittels Erweiterungen.

• Templates ermöglichen Layoutveränderungen.

• Caching, um auf Inhalte schneller ein zweites Mal zuzugreifen.

• Browerbasiert: Sie haben von überall Zugriff auf Ihre Website.

• Weltweiter Support mit weltweiter Community, die ihre Mitglieder aktiv unterstützt.

 

 

Webtipp Januar 2009:

Website-Werbung (3)

Blogs sind auf dem Vormarsch. Auch in Deutschland. Auch bei Unternehmen. Immer mehr Firmen betreiben diese spezielle Form von Webseiten. Einerseits zur Darstellung ihrer Produkte und Dienstleistungen, andererseits, um Marketing- und Kommunikationsziele durchzusetzen.

Damit sind die als private Online-Tagebücher Ende der 1990-er Jahre aufgekommenen Blogs (Wortmix aus den Begriffen World Wide Web und Log (Logbuch)) längst werbewirksam als „digitale Mundpropaganda“. Die Firmen- bzw. Corporate Blogs dienen der internen wie der externen Information und haben insofern den Charakter und die Funktion eines Internetforums.

Corporate Blog:

Zusätzliche Produktinfos lassen sich bestens in Service-Blogs unterbringen.

Kampagnen-Blogs unterstützen PR- und Werbekampagnen der Firma.

Mit Marken-Blogs stellt das Unternehmen wie in der klassischen Werbung das Produkt oder die Dienstleistung ins Zentrum der Aufmerksamkeit.

Themen-Blogs bieten sich zur Profilierung der Firma und Kompetenzdarstellung an.

Wer Firmenblogs einsetzt, muss sich mit den rechtlichen Rahmenbedingungen vertraut machen, denn nach dem Telemediengesetz (TMG) 2007 stellen Blogs Telemedien dar. Außerdem: die starke Verbreitung und langfristige Archivierung zwingt auch, sich aus Gründen des Selbstdatenschutzes und mit Blick auf das Image der Firma die Einträge ins Weblog genau zu überlegen.

 

 

Webtipp Dezember 2008:

Website-Werbung (2)

Die Online-Werbung boomt und macht Print-Klassikern wie „Gelbe Seiten“ zunehmend Konkurrenz. Das Internet lässt Technik und Kreativität für eine überzeugende Werbebotschaft Hand in Hand gehen. Nicht nur Kampagnen, auch Dienstleistungen und Produkte lassen sich regelrecht inszenieren. Das bringt bessere Besucherzahlen der Website, Linkpopularität, hohe Relevanz bei Suchmaschinen und letztlich natürlich Umsatz.

Sonderwerbeformen und AdSpecials:

Periodisch herausgegebene Newsletter als Marketinginstrument sind zielgruppengenau. Wer den Newsletter liest, steht im Prinzip auch der Werbebotschaft aufgeschlossen gegenüber. Newsletter bieten sich außerdem für die Integration einer Werbebotschaft an, z.B. über Button, Text-Links oder Banner.

Das gilt auch für Blogs, eine an Beliebtheit zunehmende Form.

Online-Spiele mit oder ohne Gewinnchancen.

Eine Verbindung zwischen Internet und Handy ermöglicht eine SMS-Werbung, allerdings beschränkt auf eine bestimmte Anzahl von Zeichen.

Der Trend geht übrigens zur lokalen Online-Werbung. So blenden AdWords-Anzeigen, die z.B. auf die Region um eine Stadt eingegrenzt sind, nur die entsprechende Werbung ein, wenn die regionale Zuordnung des Internetnutzers übereinstimmt.

Ich wünsche allen Lesern und Kunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2009!

 

 

Webtipp November 2008:

Wieviel Website-Werbung? (1)

Die Werbung hat sich längst auch im Internet breit gemacht, zumal sie den Vorteil bietet, dass die Reaktion der Zielgruppe unmittelbar angezeigt wird. Vom statischen bis zum heutigen animierten Banner treibt Online-Werbung aber auch grelle Blüten. Eine aufdringliche Werbeart stellt Layer Ads dar, bei der sich fliegende Werbefenster über den eigentlichen Text schieben und weggeklickt werden müssen.
Beachten Sie einfach bei der Fülle der Ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, was Sie selbst an Werbung akzeptieren. Weniger dürfte wieder mehr sein.

Werfen wir mal einen Blick auf die neue:

Bannerwerbung

Nano-Site-Banner, auch als Microsites bezeichnet, stellen eine eigenständige funktionsfähige Website in Bannergröße dar, deren Inhalt am Werbeplatz angezeigt wird, ohne dass der User die Site des Werbeträgers verlassen muss. Selbst ein kompletter Mini-Shop hat hier Platz.

• Die Website des Werbenden muss der User auch bei dem Highlight der Online-Werbung, dem Interaktiven Banner, nicht verlassen. Über Mouse-Over-Funktionen, Hyperlinks oder Schaltflächen bekommt er volle Aktionsfreiheit.

• Derzeit aktuell ist der multimedial aufgewertete Rich-Media-Banner. Video, Audio und 3D-Komponenten bringen hohe Klickraten und Awarenesswerte. Die notwendige höhere Rechnerleistung bringt allerdings nicht jeder PC, so dass nicht alle User erreicht werden.

HTML-Banner mit Interaktionspotential ermöglichen über Elemente wie Pull-Down-Menüs und Auswahlboxen ebenso eine komplexere Nutzung. Der Benutzer wählt ein Produkt auf dem Banner und klickt sich direkt auf die entsprechende Informationsseite.

Eine Fortsetzung folgt in der nächsten Ausgabe.

 

 

Webtipp Oktober 2008:

Architektur des virtuellen Marktplatzes (2)

Bei über 200 Anbietern von Shop-Softwareanbietern allein in Deutschland fällt die Entscheidung für ein System nicht leicht. Da gibt es die Minivariante für den „kleinen“ Markt bis zur speziellen, auf die Zielgruppe zugeschnittene teuere Variante mit aufwendiger, aber optimaler Präsentation der Produkte. Da eine benutzertaugliche Shoparchitektur für den reibungslosen Dialog zwischen Kunde und Anbieter ganz entscheidend zum Verkaufserfolg beiträgt, achten Sie auf die Qualität folgender Komponenten.

Die Shop-Architektur besteht z. B. aus:


• Datenbank mit Produktinformation und Kundendatenbank

• Präsentationssystem

• Empfehlungssysteme (Cross-Selling)

• herkömmliche oder elektronische Bezahlsysteme (Paymentsystem)

• Ampelsystem für Lagerbestand

• Bewertungssystem für Artikel

und viele weitere Tools.

Schauen Sie bitte nicht nur auf die Anschaffungskosten. Der Webdesigner Ihres Vertrauens berät Sie kompetent, mit welchem Projekt welches Produkt präsentiert und ein Shoperlebnis sinnvoll realisiert werden kann. Ein gutes Webdesign beeinflusst darüber hinaus mit gestalterischen Mitteln und innovativer Shop-Architektur den Verkaufsprozess.

 

 

Webtipp September 2008:

Verkaufen: virtuell geht schnell (1)

Online-Shops sind auf Expansionskurs, und das nicht nur beim Film-, Musik- und Buchversand. Es gibt eigentlich keine Ware, selbst im Bereich der hochwertigen Konsumgüter, die nicht virtuell verkauft werden kann. Und zwar 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, ohne tatsächlichen Verkaufsraum und Verkaufskraft.

E-Shop-Vorteile:

• von überall zu jeder Zeit erreichbar,

• hohe Kundenzufriedenheit durch flexible Zahlungsmethoden und einfache Bestellvorgänge,

• neue Kommunikation mit Kunden,

• genaue Auskunft über Lieferbarkeit, Lieferzeit etc.

• Drop-Shipping reduziert bzw. erspart Lagerkapazitäten,

• detaillierte Produktinfos.

Entschließt sich ein Unternehmen aus Gründen der Umsatzerhöhung und Kostensenkung zur Integration des elektronischen Handels, so ist es gut beraten, die angebotenen Shop-Systeme genau unter die Lupe zu nehmen.

Finger weg von der Billig-Variante! Wie auch bei der Website-Erstellung versprechen viele Anbieter im Handumdrehen den eigenen Shop für kleines Geld. Aber: solche Selftmade-Shops haben ihre Tücken; sie sind oft fehlerhaft, verursachen ungeplante Folgekosten für Korrekturen und verprellen Kunden mit mangelhafter Administration und unprofessioneller Verkaufsabwicklung. Die Profi-Variante, inkl. Installation, Einweisung und ggf. Wartung, garantiert, dass jedes Ihrer Produkte in den Suchmaschinen auch wirklich gelistet und demzufolge gefunden wird.

Mehr zur Shop-Architur moderner Shopsysteme im nächsten Beitrag.

 

 

Webtipp August 2008:

Kurzporträt: CMS Typo3

Typo3 als DAS Open Source-CMS (Content-Management-System *) ist eine kostenfrei nutzbare Software, die eine ausgereifte Technik mit umfassenden Funktionen für professionelles Website-Management bietet. Überzeugende Vorteile: die Bedienung ist über jeden Webbrowser möglich und relativ einfach. Das dürfte alle Nutzer mit geringen IT-Kenntnissen interessieren, die ihre Websites in Eigenregie schnell und unkompliziert verändern, generieren, individualisieren wollen.

Weitere Vorteile:

• Inhalte und Seiten sind jederzeit editierbar und die Änderungen sind sofort online

• mehrere Redakteure können gleichzeitig an der Website arbeiten

• Inhalt und Design sind durch Templates getrennt

Typo3 ist ein lebendiges, weil sich veränderndes System. Weltweit beschäftigen sich unzählige Fachleute, vom IT-verständigen Nutzer bis zum Profi-Programmierer, ständig mit der Optimierung dieses CMS, beispiels weise für neue Plugins, darunter z. B. Shopsysteme, Newssysteme oder Funktionen für Onlineforen.

Hingegen ist das Installieren eines Webprojektes im Rahmen des Typo3 Webhostings auf einem Server nichts für Laien. Denn Typo3-Webhosting erfordert ein Webhosting höheren Niveaus als Websites ohne dieses CMS. Auch bei der Grundeinrichtung der Website sollten Sie lieber dem Profi den Vortritt lassen.

* Content Management Systeme ermöglichen das Austauschen und Generieren von Webseiten.

 

 

Webtipp Juli 2008:

Web 2.0 mit Profi-Grafik

Das Angebot grafischer Elemente und Effekte für eine optisch attraktive Website hatte schon immer Verführungscharakter. Und die Möglichkeiten der professionellen Grafikelemente bei Web 2.0 lassen heute wirklich nichts zu wünschen übrig: Farbverläufe, Spiegelungen, Schatteneffekte, Icons in allen denkbaren Farben und Formen. Doch bleiben Sie stark. Es gilt auch jetzt: weniger ist mehr! Verbauen Sie dem Surfer nicht den Blick auf das Wichtigste - die Inhalte.

1. Achten Sie auf Funktionalität und Hochwertigkeit der gewählten Elemente. Nicht jede Möglichkeit muss Wirklichkeit werden.

2. Verschaffen Sie sich vor Ihrer Farbwahl einen Überblick über die aktuellen Web 2.0-Farbtrends (z.B. von Miles Burke). Die jetzigen Renner auf der Farbskala sind hell und frisch und trennen wirkungsvoll ganze Bereiche in Vorder- und Hintergrund.

3. Farbenfrohe Icons in 3D-Optik verdrängen glücklicherweise immer mehr die stereotypen Fotos anonymer „Fantasie“ - Mitarbeiter der Firma Strahlemann & Co.

4. Auch beim Logo gibt es neue Trends. Serifenschriften sind überholt, es dominiert die klare große Schrift, die Kreationen werden plastischer und realistischer, u. a. durch gekonnte Nutzung von Oberflächeneffekten.

 

 

Webtipp Juni 2008:

Webdesign-Trends 2008

Ein allgemeingültiges, unveränderliches Regelwerk für das Webdesign, z.B. Web 2.0, gibt es nicht und wird es nicht geben. Zum Glück. Doch lassen sich schon einige Trends, die sich übrigens immer mehr an der Sichtweise der Surfer orientieren, erkennen:

1. Reduzierte Oberfläche, zentriertes Layout und aufgeräumte Seitenstruktur.

2. Markanter Seitenkopf, Trennung der Seitenbereiche.

3. Einfache Navigation, besserer Überblick, leichter Zugang zu den Inhalten.

4. Professionelle Funktionen und Effekte, wie Wikis, Bookmarklisten, Weblogs oder RSS-Technik – trotzdem keine Überfrachtung der Bildschirme. (Leider funktionieren nicht alle Gestaltungsmerkmale bei jeder Website.)

5. Extra große Schriften, frische Farben.

Integrieren Sie passende neue Elemente zur höheren Attraktivität Ihrer Website, ohne gleich auf eine völlig neue Gestaltung umzustellen. Aber denken Sie daran: Setzen Sie alles mit Bedacht ein.

 

 

Webtipp Mai 2008:

Noch einmal: Das Web-Impressum (4)

1. Grundsätzlich ist der Betreiber einer Webpräsenz bzw. sein gesetzlicher Vertreter für die Impressumsangaben verantwortlich.

2. Gemeinschaftlich betriebene Websites erfordern ein vollständiges Impressum für jeden einzelnen Beteiligten, da alle Beteiligte als Diensteanbieter gelten.

3. Achten Sie bei der Gestaltung Ihrer Website auf ein übersichtliches Impressum mit allen Pflichtangaben. Der Aufwand, sich die umfangreichen, im „Amtsdeutsch“ verfassten Informationen anzulesen, erscheint nur auf den ersten Blick zeitaufwendig, ist aber im Prinzip überschaubar.

4. Die Praxis zeigt, dass der Kennzeichnungspflicht für Internet-Diensteanbieter noch nicht überall die nötige Beachtung gewidmet wird. Das kann teuer werden. Zum einen können Verstöße, ob vorsätzlich oder fahrlässig, empfindliche Sanktionen nach sich ziehen. Zum anderen riskiert man eine wettbewerbsrechtliche Abmahnung mit finanziellen Konsequenzen.

5. Letztlich dankt es Ihnen Ihr (zukünftiger) Kunde, wenn er alle für ihn wichtigen Angaben schnell und lesefreundlich zur Hand hat.

Anmerkung: Für alle Hinweise zum Impressum, die keine Rechtsberatungen darstellen, kann keine Haftung für Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität übernommen werden.

 

 

Webtipp März 2008:

Platzierung des Impressums (3)

Das Impressum muss nach dem TMG (Telemediengesetz) leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein. Was heißt das im Klartext?

1. Das Bemühen um einen möglichst kreativen und originellen Internetauftritt darf den Erfordernissen einer leichten Erkennbarkeit und Erreichbarkeit der Anbieterkennzeichnung nicht zuwiderlaufen. So können missverständliche bzw. unübliche Bezeichnungen, die sich im Internet (noch) nicht durchgesetzt haben, für Streitfälle sorgen. Wo z. B. beim Begriff „Backstage“ der durchschnittlich informierte Nutzer rätselt, gibt es beim Link „Kontakt“ keine Probleme.

2. Achten Sie darauf, dass die Erreichbarkeit des Impressums nicht von bestimmten Scripten oder Browser-Plug-Ins abhängig gemacht wird (z.B. per JavaScript-Popup). Denken Sie auch an die Bildschirmauflösung, damit das Impressum nicht erst nach Scrollen über mehrere Seiten sichtbar wird.

3. Dagegen ist es zumutbar, zum Impressum erst über mehrere Links ab Startseite zu kommen. Damit wurde Ende 2006 ein ständiger Streitpunkt ausgeräumt, der oft zu wettbewerbsrechtlichen Beanstandungen geführt hat.

4. Ganz aus der Schusslinie sind Sie, wenn von jeder Seite der Website Ihr Impressum mit nur einem Klick erreichbar ist und eine eindeutige Bezeichnung auf die Informationen zur Anbieterkennung hinweist.

5. Übrigens: Verstecken Sie das Impressum nicht in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die ohnehin kaum gelesen werden.

 

 

Webtipp Februar 2008:

Was gehört ins Impressum? (2)

Weitere Angaben, die ins Impressum gehören:

3. Angaben zur Aufsichtsbehörde
Bedarf die Tätigkeit des Anbieters der behördlichen Zulassung, so ist die zuständige Aufsichtsbehörde nebst Kontaktdaten aufzuführen.

4. Register und Registernummer
Ist der Anbieter im Handelsregister, Vereinsregister, Partnerschaftsregister oder Genossenschaftsregister eingetragen, so ist das entsprechende Register zu benennen und die Registernummer anzugeben.

5. Umsatzsteuer-Identifikationsnummer und Wirtschafts-Identifikationsnummer
In Fällen, in denen Sie eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer nach § 27 a des Umsatzsteuergesetzes besitzen, die Angabe dieser Nummer. NEU: Es muss auch die Wirtschafts-Identifikationsnummer angegeben werden, wenn man diese nach § 139c der Abgabenordnung besitzt. Die Steuernummer muss hingegen nicht ins Impressum aufgenommen werden.

6. Berufsspezifische Angaben
Freiberufler, deren Berufsausübung und –bezeichnung besonders geregelt oder geschützt sind, z.B. Rechtsanwälte, Steuerberater oder Zahnärzte, müssen außerdem die Berufsbezeichnung und den Staat angeben, in dem dies verliehen worden ist. Zusätzlich muss die berufsrechtliche Regelung benannt und mittels Links verfügbar gehalten werden.

7. Besondere Angaben bei einer AG, KGaA und GmbH
Bei Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien und Gesellschaften mit beschränkter Haftung, die sich in Abwicklung oder Liquidation befinden, sind die Angaben zu leisten.

Diese Angaben erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Allgemeine Tipps zur Platzierung des Impressums folgen im nächsten Beitrag am 30. März 2008.

 

 

Webtipp Januar 2008:

Was gehört ins Impressum? (1)

Der Gesetzgeber hat zu den Informationspflichten und der Anbieterkennzeichnung im Internet im§ 5 Telemediengesetz (TMG) und § 55 Rundfunkstaatsvertrag (RStV) Regelungen festgelegt. Damit soll Transparenz über die Diensteanbieter im Internet und im Streitfall eine etwaige Rechtsverfolgung sicher gestellt werden. Rein persönliche oder familiäre Webseiten, die unter bestimmten Umständen keiner Impressumspflicht mehr unterliegen, bilden die Ausnahme.

Kenntnis dieser gesetzlichen Vorgaben ist ein Muss für Diensteanbieter im Internet. Damit werden rechtliche Risiken weitgehend ausgeschlossen und keine Angriffsflächen geboten, dass Abmahnvereine unter dem Deckmantel des fairen Wettbewerbs abkassieren bzw. Konkurrenten gezielt behindern.

Folgende Angaben sind leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar zu platzieren:

1. Name und Anschrift des Anbieters
Kompletter Name, vollständige Firmenbezeichnung einschl. Rechtsformzusatz sowie Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort. Achtung: Postfach genügt nicht, da dies keine ladungsfähige Anschrift darstellt. Bei juristischen Personen oder Personengesellschaften sind der Vertretungsberechtigte und der Sitz anzugeben.

2. Angaben zur schnellen Kontaktaufnahme
Nach TMG sind dies Angaben, die eine schnelle elektronische Kontaktaufnahme und unmittelbare Kommunikation mit ermöglichen. Also: Telefonnummer, Faxnummer (soweit vorhanden) einschließlich E-Mail-Adresse.

Weitere Angaben des Impressums folgen im nächsten Beitrag am 24. Februar 2008.

 

 

Webtipp Dezember 2007:

Professionell mit CMS (2)

Welche Vorteile bietet ein CMS?

1. Ein CMS funktioniert mit jedem gewöhnlichen Webbrowser (ohne, dass eine bestimmte Software vorhanden sein muss) und ermöglicht eine zentralisierte Wartung.

2. Sie sparen Zeit, denn Sie können editieren, wann und wo Sie wollen und jede Änderung ist sofort online sichtbar.

3. Mehrere Redakteure können zeitgleich an verschiedenen Bereichen der Website arbeiten.

4. Komfortable und einfache Bedienungsoberfläche – z. B. beim CMS Wordpress ist das Änderungstool ähnlich wie bei der üblichen MS-Textverarbeitung (Word).

5. Sie haben geringe Kosten bei der Inhaltspflege.

6. Trennung des Inhalts und Designs durch Templates.

7. Ständige Aktualität der Website durch einfache Veröffentlichung der Inhalte und höhere Attraktivität durch weitere dynamische Zusatzdienste wie z. B. Newsletter, Gästebuch, Forum ….

Ich wünsche allen Lesern und Kunden ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein erfolgreiches und gesundes Jahr 2008!

 

 

Webtipp November 2007:

Professionell mit CMS (1)

Kunden wollen ihren Webauftritt zunehmend selbst verwalten. Ohne Programmierkenntnisse der HTML-Sprache und trotzdem professionell. CMS macht´s möglich.

Was heißt CMS?

1. Content-Management-Systeme – kurz CMS genannt – sind Inhaltsverwaltungssysteme, im Medienbereich auch so genannte Redaktionssysteme, zur Website-Verwaltung.

2. Mit einem CMS können mehrere Benutzer Texte erstellen, löschen, formatieren und verändern, Bilder, Tabellen und Medienelemente integrieren, zusätzliche Seiten anlegen oder Links erstellen.

3. Grundmerkmale der meisten Content-Management-Systeme sind einfacher Datenimport, Trennung von Content, Struktur und Design - die Design-Vorgaben bleiben erhalten.

4. Beispiele für CMS: Typo3, Wordpress, Joomla.

5. Typo3-basierte Content-Management-Systeme eignen sich besonders für die Websites von Firmen oder Stadtverwaltungen, deren umfangreiche Produkt- und Serviceangebote häufig inhaltlichen Änderungen unterliegen.

6. Wordpress und Joomla-basierte Content-Management-Systeme eignen sich eher für kleine und mittelständische Unternehmen.

Welche Vorteile bietet ein CMS? Lesen Sie dies in der nächsten Ausgabe.

 

 

Webtipp Oktober 2007:

Webdesign-Trends

Ein guter Webdesigner beobachtet genau neue Entwicklungen in seiner Branche. Zwar wird es nie die perfekte Lösung geben, aber was zählt, sind letztlich hohe Benutzerfreundlichkeit, Barrierefreiheit und gut aufgearbeiteter Content, wobei sich die Möglichkeiten zur Realisierung allein schon durch technische Neuerungen ständig verändern.

1. Das bisherige Tabellendesign wird durch den Einsatz von XHTML und CSS in zunehmendem Maße abgeschafft, das mit einem schlankerem Quellcode auch mehr Flexibilität in der Gestaltung bietet.

2. Es wird sehr großen Wert auf standardkonforme, abgespeckte Webseiten gelegt werden, deren Texte gut aufbereitet und leicht lesbar sind.

3. Immer mehr Firmen setzen auch auf Blogs (Onlinetagebücher). Der damit verbundene Trend der Blogs wird sich auch zukünftig im Webdesign wieder finden.

4. Wer sich in den Blogs umschaut, der sieht minimiertes Designs, welches sich an gängigen Gestaltungsrichtlinien orientiert. Textorientierte Links, Navigation oben und links; kurzum Designwahrheiten, die sich bewährt haben.

5. Animationen werden künftig punktuell und zielgerichtet eingesetzt. Die immer noch häufig verwendeten Intro-Seiten werden deutlich weniger.

Freuen Sie sich, es wird deutlich bunter im Web. Das dominante Hintergrund-Weiß bekommt Konkurrenz durch farbige Hintergründe und dezente Texturen. Auch bei der Kombination aus Grafik, Bild, Farbfläche und Schriften wird mehr passieren.

 

 

Webtipp September 2007:

Suchen und finden

Suchmaschinen lotsen die Besucher durch die „endlosen Weiten“ des Internets bis auf Ihre Website. Darum beachten Sie unbedingt suchmaschinen-relevante Aspekte. Das sichert Ihnen nicht nur eine vordere Platzierung unter den Suchtreffern. Hier wieder interessante Fragmente aus Ihrer Webpräsenz unterzubringen, erhöht die Chancen, von den Internetbesuchern tatsächlich angeklickt zu werden.

Darum einige Punkte:

1. klare Struktur des Layouts und der Navigation

2. tabellenfreies und CSS-basiertes Webdesign

3. sauberer XHTML-Code

4. Verlinkung mit anderen, passenden Websites

5. Linkoptimierung unter Beachtung der Anmelde- bzw. Qualitätsrichtlinien von Suchmaschinen wie google.de, msn.de und yahoo.de

6. …….

…….

Das Internet ist ständig im Wachsen. Daher vergeht einige Zeit bis Suchmaschinen die Seiten regelmäßig durchsuchen und in den Index aufgenommen haben.

 

 

Webtipp August 2007:

Gestaltungstipp: Weniger ist mehr (2)

Die Schrift als dominierender Informationsträger Ihrer Website verdient es, mit besonderer Aufmerksamkeit behandelt zu werden. Wie bei den grafischen Elementen lohnt sich auch hier Zurückhaltung, sonst flimmern dem Surfer schnell die Augen.

1. Vermeiden Sie wechselnde Textfarben und häufiges Verwendung von Versalien (Großbuchstaben), insbesondere bei Serifenschriften.

2. Das Gleiche gilt für farbige Texte auf farbigem Hintergrund. Kontrast ist zwar gewünscht, aber wer entziffert schon gerne Text mit zusammengekniffenen Augen? Also, bloß nicht!

3. Textauszeichnungen oder blinkende Schriften lassen den Besucher entnervt die Flucht ergreifen.

4. Eine gute Auswahl von Webschriften in entsprechender Schriftgröße (es empfiehlt sich in der Regel 12 px) unterstützen den positiven Eindruck Ihrer Website und erleichtern Informationsaufnahme und Lesbarkeit.

5. Schriften aus speziellen Fonts, die nur der eigene PC hat, können Probleme bereiten was Lesbarkeit und Größendarstellung betrifft. Nicht alle Browser unterstützen Ihre gewählten Schriftattribute bei der Darstellung auf dem Bildschirm.

Selbstverständlich achten Sie auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik, kodieren Sonderzeichen und Umlaute.

 

 

Webtipp Juli 2007:

Gestaltungstip: Weniger ist mehr (1)

Ein schlüssiges inhaltliches Website-Konzept ist eine gute Grundlage für ein klares Layout. Verlieren Sie das charakteristische Erscheinungsbild Ihres Unternehmens – Ihr Corporate Identity - nicht aus den Augen. Stimmen Sie alle Gestaltungselemente konsequent darauf ab.

1. Eine gute Idee muss nicht „überdekoriert“ werden. Halten Sie das Design möglichst einfach. Was zählt, sind der gute Gesamteindruck und die Lesbarkeit.

2. Vermeiden Sie ein Überfrachten mit Animationen und Werbung. Wenn es ständig blinkt und sich Werbebanner breit machen, reißt dem User schnell der Geduldsfaden.

3. Grelle Farben werten nur scheinbar die Seiten auf. Wo Sie Aufmerksamkeit erregen wollten, wird im Grunde nur die Informationsaufnahme behindert.

4. Telefon- und Faxnummern haben in Grafiken nichts zu suchen, denn diese werden häufig nicht mit ausgedruckt bzw. nicht abgespeichert.

5. Das Attribut „Unterstreichen“ sollt ´nur für Links reserviert sein, sonst entstehen Scheinlinks.

6. Ein möglichst großer Kontrast zwischen Text und Hintergrund erleichtert die Lesbarkeit.

Ärgern Sie sich nicht, wenn das Ergebnis noch nicht perfekt ist. Arbeiten Sie weiterhin an Ihrer Website, verbessern und verändern Sie.

 

 

Webtipp Juni 2007:

Professionalität statt Billigvariante

Homepage? Kein Problem, versprechen Anbieter von „Selbstbedienungskästen“ und verführen zum schnellen Griff nach der Billigvariante. Aber sind Sie mit dem Ergebnis wirklich zufrieden? Findet der Kunde Ihre Seite?

Investieren Sie besser in eine professionell erstellte Firmenpräsenz. Vorteile:

1. Kompetenz Ihres Fachmanns/Ihrer Fachfrau im Bereich Internet und Webdesign sichert professionelle und termingerechte Umsetzung Ihres Projektes

2. Begleitung beim Projekt, von der Registrierung der Domain bei einem Provider bis zur Seiten-Erstellung nach Ihren Wünschen

3. Quellcode: standardkonform nach W3C

4. hohe Benutzerfreundlichkeit durch Cross-Browser-Kompatibilität und Barrierenfreiheit

5. kurze Ladezeiten der Website, keine Werbeeinblendungen

6. Suchmaschinenoptimierung

7. keine veralteten Techniken und Methoden, wie Frames und Tabellenlayout.

Bedenken Sie bitte auch, Selftmade-Seiten sind oft fehlerhaft und bescheren Ihnen ungeplante Folgekosten für Korrekturen. Qualität hat seinen Preis, kommt Sie aber letztlich kostengünstiger.

 

 

Webtipp Mai 2007:

Keine fremden Federn

Wenn Sie den/die Webdesigner/in Ihres Vertrauens angerufen und einen Termin mit ihm vereinbart haben, sollten Sie sich schon die ersten Gedanken über Ihren Domainnamen gemacht haben. Schauen Sie unter www.denic.de, ob der gewünschte Domainname (z. B. auch URL genannt) noch zu haben oder bereits vergeben ist. Aber beachten Sie hier:

1. Verletzen Sie mit Ihrem Domainnamen keine fremden Urheberrechte! (Dies betrifft übrigens ebenso Fotos, Grafiken oder Quelltexte.)

2. Ihr Domainname sollte prägnant und einprägsam sein. Auch Originalität schadet nicht.

3. Denken Sie an mögliche Suchbegriffe! Ich empfehle Ihnen, dass die Domain bereits einen Suchbegriff beinhaltet.

4. Auch Ihre Firma sollte im Domainnamen vorkommen.

5. Machen Sie Ihre Homepage nicht nur den Suchmaschinen bekannt. (Prüfen Sie weitere Möglichkeiten, z.B. Mailing-, Gäste- oder Linklisten, Foren, Newsgroups.)

Wenn Sie sich für einen Domainnamen entschieden haben, sprechen Sie mit Ihrem/Ihrer Webdesigner/in über einen möglichen Webhoster, der Ihnen Speicherplatz für Ihre Website zur Verfügung stellt.

 

 

Webtipp April 2007:

Achten Sie darauf, dass Ihre Website interessant ist. Forschungen haben ergeben, dass die User innerhalb von wenigen Sekunden für sich entscheiden, ob sie auf Ihrer Website bleiben oder wieder weiterklicken und sich dem nächsten „Angebot“ zuwenden.

Gehen Sie also wie folgt vor bei der Planung Ihrer Website:

1. Verschaffen Sie sich ein Projektüberblick (Was wollen sie mit Ihrer Website erreichen?)

2. Legen Sie die Zielgruppe fest (Wen möchten Sie mit Ihrer Website erreichen?)

3. Überlegen Sie sich den Inhalt der Website

4. Checken Sie Ihre Ressourcen (Wer wird Ihre Website umsetzen? Was ist an Material vorhanden? Was muss an Material noch vorbereitet werden? Wer soll die Website pflegen?)

5. Rufen Sie den/die Webdesigner/in Ihres Vertrauens an!

 

 

Webtipp März 2007:

Warum auch Ihr Unternehmen im Internet vertreten sein sollte:

Laut der Denic (zentrale Registrierungsstelle für alle Domains unterhalb der Top Level Domain .de) gibt es derzeit 10.791.953 angemeldete Domains. Sind Sie auch schon dabei? Wenn nein, warum nicht? Denn: Die Vorteile einer eigenen Website liegen klar auf der Hand:

1. Kommunikation mit Ihren (neuen) Kunden und Ihren Geschäftspartnern.

2. Info über Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung sind jederzeit – also 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr – abrufbar.

3. Auch Waren sind durch einen so genannten Onlineshop 24 Stunden und 365 Tage im Jahr abrufbar und können jederzeit verkauft werden.

4. Sie können die Kosten senken: Schreiben Sie E-Mails anstatt Briefe. Dies spart die Portokosten, die Papierkosten und die e-Mail ist innerhalb weniger Sekunden beim Empfänger.

 

 

 

Webdesign Haak

- Websites
- Onlineshops
- Webhosting

für kleine & mittelständische Unternehmen, Stadt-verwaltungen & Vereine

 

Nancy Haak
Ernst-Thälmann-Str. 7
15537 Erkner

Telefon:
03362 / 88 90 38

Fax:
03362 / 29 92 94

Handy:
0179 / 710 8 290

E-Mail:
design@webdesign-haak.de

Web:
www.webdesign-haak.de


     Webhostlist.de

 

 

Käuferportal

 

   Koalahilfe Deutschland - Hilfe für das Koala Hospital in Port Macquarie, New South Wales, Australien

 

Diese Webseite wird klimaneutral gehostet. Klimaneutrales Webhosting bei domainFACTORY

 

Familienbündnis Strausberg